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	<title>enode.de &#187; Mobilfunk</title>
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	<description>Neues aus der Hard- und Softwarewelt</description>
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		<title>Das Android Handy mit dem PC verbinden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handys mit einem Android Betriebssystem bieten dem Nutzer nicht nur zahlreiche Möglichkeiten, sondern können auch einfach und schnell mit einem PC verbunden werden. Im Gegensatz zu anderen Smartphones wie zum Beispiel dem iPhone, benötigen Android Handys für die Verbindung zum PC keine zusätzliche Software. Der Datenaustausch kann entweder per USB oder per Bluetooth erfolgen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys mit einem Android Betriebssystem bieten dem Nutzer nicht nur zahlreiche Möglichkeiten, sondern können auch einfach und schnell mit einem PC verbunden werden. Im Gegensatz zu anderen Smartphones wie zum Beispiel dem iPhone, benötigen Android Handys für die Verbindung zum PC keine zusätzliche Software. Der Datenaustausch kann entweder per USB oder per Bluetooth erfolgen und geht in wenigen Minuten über die Bühne.</p>
<p><strong>Wie wird das Handy mit einem PC verbunden?</strong></p>
<p>Um ein <a href="http://www.androidsforum.de/android-allgemein/209-android-handy-pc-verbinden.html">Android Handy mit PC verbinden</a> zu können, benötigt der Nutzer nur ein USB-Kabel oder einen Bluetooth Empfänger. Das Kabel befindet sich bei den meisten Android Modellen bereits im Lieferumfang. Ist dieses nicht vorhanden, so kann es auch im Handel günstig erworben werden. Wenn das Handy per USB mit dem PC verbunden ist, erscheint ein USB Zeichen oben links im Handydisplay. Dieses wird mit dem Finger angewählt und einfach nach unten gezogen. Als Letztes muss der Nutzer noch die USB-Verbindung anwählen und auf &#8220;Bereitstellen&#8221; klicken. Nun sollte der Inhalt des Handyspeichers als Wechseldatenträger im Arbeitsplatz von Windows erscheinen.</p>
<p><strong>Auch per Bluetooth ist eine Verbindung möglich</strong></p>
<p>Neben der Möglichkeit ein USB-Kabel zu nutzen, kann das Android Handy mit PC verbinden auch kabellos per Bluetooth erfolgen. Damit das Handy auch den PC findet, benötigt dieser natürlich einen angeschlossenen Bluetooth Empfänger. Passende USB Dongles gibt es im Handel bereits für einen relativ geringen Preis. Als Erstes wird der Bluetooth-Empfang am PC aktiviert, anschließend muss der Benutzer im Android Menü die Bluetooth Funktion anschalten und nach Geräten suchen. Nach wenigen Sekunden sollte der PC gefunden werden, dieser wird dann über einen Code mit dem Handy gekoppelt. Dem kabellosen Datenaustausch steht somit nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>Datenaustausch in wenigen Sekunden</strong></p>
<p>Ganz egal ob per Bluetooth oder USB, das Android Handy mit PC verbinden dauert nur wenige Sekunden. Ist die Verbindung hergestellt, so können Dateien vom Speicher des Handys einfach auf den PC kopiert werden oder das Handy kann als <a href="http://www.umts-stick.org/">UMTS Stick</a> genutzt werden. Natürlich können die Benutzer auch Daten vom PC zum Android Handy kopieren. Da das Handy einfach als Wechseldatenträger wie ein USB Stick benutzt wird, dürfte es keine Probleme geben. Durch USB 2.0 geht der Transfer natürlich wesentlich schneller von Statten als über Bluetooth.</p>
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		<title>Mobiles Internet: RIM stellt neues und zugleich kleinstes Black Berry-Smartphone vor</title>
		<link>http://www.enode.de/hardware/mobiles-internet-rim-stellt-neues-und-zugleich-kleinstes-black-berry-smartphone-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kanadische Handybauer RIM stellt sein neuestes Produkt für das mobile Internet vor, das kleine Black Berry-Smartphone mit dem schönen Namen Pearl 3G 9100 ist das bis dato kleinste Smartphone, beinhaltet aber dennoch alle Funktionen wie Push-E-Mail, Messenger und schnelles mobiles Internet per HSDPA und WLAN. Das Gerät ist 50 Millimeter breit und bringt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische Handybauer RIM stellt sein neuestes Produkt für das <strong><a href="http://www.mobilesinternet.de">mobile Internet</a></strong> vor, das kleine Black Berry-Smartphone mit dem schönen Namen Pearl 3G 9100 ist das bis dato kleinste Smartphone, beinhaltet aber dennoch alle Funktionen wie Push-E-Mail, Messenger und schnelles mobiles Internet per HSDPA und WLAN. </p>
<p>Das Gerät ist 50 Millimeter breit und bringt nur 93 Gramm auf die Waage. In seinem nur 13,3 Millimeter flachen Gehäuse steckt aber dennoch jede Menge Hightech. Schnelles mobiles Internet, Navigationssystem und Foto-Geotagging, eine leistungsstarke Kamera und Videoaufnahme. Die komprimierte QWERTZ-Tastatur erlaubt ein bequemes Tippen von Nachrichten, das optische Trackpad ein schnelles Navigieren.<br />
Alle gängigen Messaging Dienste werden unterstützt, beliebte soziale Netzwerke werden ebenfalls unterstützt. Natürlich darf ein Multimedia Player nicht fehlen, ebenso wenig wie die Bluetooth Funktion. </p>
<p>Der Preis des neuen Smartphones wird noch geheim gehalten und wird erst zum Verkaufsstart Anfang Juni 2010 bekannt gegeben.</p>
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		<title>Handy Prepaid Karten</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Handy Prepaid Karten sind eine interessante Alternative zu den sonst üblichen Laufzeitverträgen mit 24 Monaten. Wie der Name Prepaid bereits schon sagt, wird die Leistung im voraus bezahlt. Bei Laufzeitverträgen wird nachträglich eine Rechnung erstellt. Das bedeutet für Sie im Klartext, wenn Sie für 15 Euro telefonieren wollen, müssen Sie die Handy Prepaid Karten zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy Prepaid Karten sind eine interessante Alternative zu den sonst üblichen Laufzeitverträgen mit 24 Monaten. Wie der Name Prepaid bereits schon sagt, wird die Leistung im voraus bezahlt. Bei Laufzeitverträgen wird nachträglich eine Rechnung erstellt. Das bedeutet für Sie im Klartext, wenn Sie für 15 Euro telefonieren wollen, müssen Sie die <a href="http://www.simplytel.de/handy-prepaid-karten.php">Handy Prepaid Karten</a> zunächst mit Guthaben versorgen.</p>
<p>Daraus ergibt sich zwangsläufig eine Kostenkontrolle für Sie, denn Sie sind vor einer überhöhten Handyrechnung am Ende des Monats geschützt. Außerdem entfällt die Grundgebühr und der Mindestumsatz. Denn bei einigen Laufzeitverträgen wird dies verlangt.</p>
<p>Wenn Sie eine Handy Prepaid Karte kaufen, ist bereits ein kleiner Betrag aufgebucht. Sie sollten trotzdem auf <a href="http://www.Preisdroge.de">günstige Angebote</a> achten, denn oftmals bieten die Mobilfunkbetreiber Handykarten für 10,- Euro mit einem Guthaben von 5,- Euro an.</p>
<p>Was die Minutenpreise betrifft, hat sich der Prepaid Sektor in der letzten Zeit gehörig gewandelt. Teilweise liegen die Minutenpreise unter denen eines Laufzeitvertrages. Da stellt sich schon die Frage, ob ein Laufzeitvertrag überhaupt noch aktuell ist. Dem Auftreten der Mobilfunk Discounter auf dem Markt ist es zu verdanken, dass die Preise bei Handy Prepaid Karten buchstäblich &#8220;in den Keller gefallen sind&#8221;. Sie setzen auf Einheitspreise. Die Minute kostet dann zum Beispiel nur 9 Cent, egal in welches Netz. Das hat den Mobilfunksektor richtig aufgemischt und die etablierten Mobilfunkanbieter mussten sich der neuen Situation anpassen und ebenfalls attraktive Preise für die Gesprächsminute bei Handy Prepaid Karten anbieten. Mittlerweile ist der Markt so in Bewegung gekommen, dass sich die einzelnen Mobilfunkanbieter gegenseitig mit Dumpingpreisen unterbieten. Selbst eine Flatrate ist im Handy Prepaid Karten Bereich keine Seltenheit mehr.</p>
<p>Angebote für Handy Prepaid Karten gibt es auch mit dem entsprechenden <a href="http://www.sparen-im-netz.de/billiger/hyundai-mb-d-125-fuer-3499.html">Handy Schnäppchen</a>. Waren es früher Auslaufmodelle, die speziell an Prepaid Kunden verkauft wurden, sind es heute attraktive und interessante Geräte, die zusammen mit den Karten verkauft werden. Der einzige Nachteil dabei ist allerdings der, dass das Handy nur mit der Karte des jeweiligen Anbieters betrieben werden kann. Erst nach zwei Jahren kann es auch für andere Mobilfunkanbieter kostenlos freigeschaltet werden. Wer früher die Karte wechseln will, muss einen nicht unerheblichen Betrag dafür auf den Ladentisch blättern. Trotzdem überwiegen die Vorteile bei Prepaid Handys.</p>
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		<title>Handy-Absatz ist 2009 nur leicht gesunken</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner berichtet, ist im Jahre 2009 der Absatz von Mobiltelefonen nur um 0,9 Prozent auf 1,21 Milliarden Geräte gesunken. Damit ist der Markt vergleichsweise glimpflich durch die weltweite Wirtschaftskrise gekommen. Anfangs wurde für 2009 noch ein Minus von fünf Prozent erwartet. Im letzten Quartal steigen die Verkäufe mit 8,3 Prozent auf 340 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner berichtet, ist im Jahre 2009 der Absatz von Mobiltelefonen nur um 0,9 Prozent auf 1,21 Milliarden Geräte gesunken. Damit ist der Markt vergleichsweise glimpflich durch die weltweite Wirtschaftskrise gekommen.</strong></p>
<p>Anfangs wurde für 2009 noch ein Minus von fünf Prozent erwartet. Im letzten Quartal steigen die Verkäufe mit 8,3 Prozent auf 340 Millionen Geräte aber so stark an, dass sich die Befürchtungen nicht bestätigten. Dieses Jahr rechnet Gartner laut der Analystin Carolina Milanesi mit einem Plus von elf bis 13 Prozent.<br />
Der finnische Hersteller Nokia ist auch im Jahr 2009 Marktführer geblieben und verkaufte knapp 440,9 Millionen <a href="http://www.handygeist.de">Handys</a>. Der Marktanteil schrumpfte von 38,6 auf 36,4, was etwa 30 Millionen Geräte entspricht.<br />
Auf Platz zwei der Weltweiten Marktführer war auch im Jahre 2009 der südkoreanische Hersteller Samsung. Dieser konnte 2009 immerhin 235,7 Millionen Handys verkaufen, rund 35 Millionen mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg dabei um drei Prozent auf 19,5 Prozent.<br />
Ganze 14 Prozent des weltweiten Marktes gehörten im Jahre 2009 den Smartphones, deren Absatz um 23,8 Prozent auf 172,4 Millionen Geräte anstieg. Laut Gartner ist bereits jedes fünfte Mobiltelefon ein solches Smartphone.<br />
&#8220;Symbian&#8221;, ein weltweit bekanntes Betriebssystem für <a href="http://www.smartdroid.de/" target="_blank">Mobiltelefone</a>, bleibt trotz des Rückgangs von 52,4 Prozent auf 46,9 Prozent weltweiter Marktführer auf diesem Gebiet.</p>
<p><sup>Quelle: <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Gartner-Handy-Absatz-2009-nur-leicht-geschrumpft-5095581.html">ComputerBild.de</a></sup></p>
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		<title>Wenn Videospiele Realität werden &#8211; AR.Drone für&#8217;s iPhone (Video)</title>
		<link>http://www.enode.de/software/spiele/wenn-videospiele-realitat-werden-ar-drone-furs-iphone-video/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der internationalen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte Parrot einen Quadricopter vor, der sich per iPhone oder iPod touch bedienen lässt. Das AR.Drone genannte Gerät erzeugt dabei ein eigenes WLAN-Netzwerk, in welches sich ein iPhone oder ein iPod Touch einwählt. Die Lenkung erfolgt durck den eingebauten Accelerometer in den Apple Geräten. Kippt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der internationalen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte Parrot einen Quadricopter vor, der sich per iPhone oder iPod touch bedienen lässt. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.enode.de/wp-content/uploads/2010/01/parrot-ar-drone-08-sm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-101" title="parrot-ar-drone-08-sm" src="http://www.enode.de/wp-content/uploads/2010/01/parrot-ar-drone-08-sm.jpg" alt="" width="376" height="264" /></a></strong></p>
<p>Das AR.Drone genannte Gerät erzeugt dabei ein eigenes WLAN-Netzwerk, in welches sich ein iPhone oder ein iPod Touch einwählt. Die Lenkung erfolgt durck den eingebauten Accelerometer in den Apple Geräten. Kippt der Benutzer das iPhone nach vorne oder zur Seite, bewegt sich auch das AR.Drone dementsprechend. Zusätzlich gibt es auf dem Display des iPhones Schaltflächen, die den Quadricopter heben, senken oder in eine Richtung drehen lassen können. Damit auch der unerfahrenste Benutzer die Maschine nicht gleich abstürzen lässt, hat Parrot einen Flugstabilisator eingebaut, der zum Beispiel auch die sichere Landung gewährleisten soll. Sinnvoll ist es vor allem, wenn die WLAN-Verbindung abbricht und das Flugobjekt unkontrollierbar wird.</p>
<p><strong>2 eingebaute Kameras (zum Ausspionieren)</strong></p>
<p>Als Sahnehaube hat Parrot zusätzlich zwei Kameras eingebaut, eine Weitwinkel- und eine Hochgeschwindigkeitskamera. Diese sollen bei der Orientierung in der Luft helfen und natürlich nicht zum Ausspionieren von seinen geliebten Nachbarn dienen. Das Bild wird dabei als Hintergrund zu den Steuerflächen auf das iPhone übertragen.</p>
<p><strong>Augmented Reality Spiele &#8211; die nächste Generation?</strong></p>
<p>Eine weitere Verwendung für die Kameras sind so genannte Augmented Reality Spiele, die <a title="Videospiele" href="http://www.flimmerkisten.de/cat/videospiele">Videospiele</a> zur Realität werden lassen. Dabei sieht der Spieler auf dem iPhone Display einen virtuellen Gegner oder ein weiteres, echtes AR.Drone und muss diesen mit ebenfalls virtuellen Laserstrahlen abschießen. Gespielt werden kann im freien oder auch zu Hause. Für den häuslichen Spielspaß wird eine Abdeckung der Rotoren mitgeliefert, um bei einem Zusammenstoß mit der Lieblingsvase der Partnerin das AR.Drone nicht zu zerstören. Der Akku mit seinen 1000 mAh soll aber leider nur etwa 15 Minuten Spielspaß bescheren. Schade.</p>
<p><strong>Verfügbarkeit und Preis</strong></p>
<p>Das AR.Drone soll noch dieses Jahr erscheinen. Eine Preisvorstellung ist jedoch noch nicht bekannt gegeben worden.</p>
<p>Für alle Begeisterte und Interessierte: <a href="http://www.brightsolutions.de/kompetenzen/iphone_android">IPhone und Android Entwicklung</a></p>
<p><strong>Video</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V3KrFV0-WFw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/V3KrFV0-WFw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: http://ardrone.parrot.com/</p>
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